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plötzlich&
unerwartet
politisch.

Der Versuch, die zahlreichen PostVAC-Schäden als LongCovid zu vertuschen, darf nicht verfangen. Beteiligte Pharmakonzerne, Organisationen und Influenzer müssen in die Haftung genommen werden.
V-induzierte Spikeopathie ist zweifelsfrei nachweisbar. Auch V-induzierte Thrombosen und Herzschäden sind nachweisbar. Wenn die Justiz hier mauert, dann ist das ein weiterer Skandal.

Immer mehr Menschen wachen auf und werden auf Grund der eigenen Schäden oder auf Grund von plötzlich&unerwartet verstorbenen Angehörigen & Bekannten hellhörig. Die Tragweite des grössten Pharmaskandals seit Contergan ist noch nicht vollständig erfasst und entfaltet sich vor unseren Augen. Denn anders als Contergan, das nach 3 Jahren vom Markt genommen wurde, werden mRNA-Injektionen immer noch verabreicht!

Parolen 9. Juni 2024

Ja zur Initiative 'für Freiheit und körperliche Unversehrtheit'

Auch wenn der Initiativtext verhältnismässig offen formuliert ist, ist dieser Initiative uneingeschränkt zuzustimmen. Zwang, oder indirekte Obligatorien, die mit Freiheitsbeschränkungen einhergehen, wie wir sie in den letzten 4 Jahren erlebt haben, müssen endlich gestoppt werden. Niemand soll jemals wieder dazu gezwungen werden an medizinischen Experimenten teilzunehmen – weder Contergan noch das mRNA-Desaster soll sich wiederholen dürfen. Medien, Politik und Behörden dürfen nie wieder verlängerter Marketing-Arm betrügerischer und mehrfach verurteilter Pharmakonzerne werden: Nötigung und Zwang zu pharmazeutischen Experimenten haben in einem demokratischen Rechtsstaat nichts zu suchen. Darum JA zur Initiative 'für Freiheit und körperliche Unversehrtheit'.

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Die FrAL verlangt ein sofortiges Moratorium für mRNA-Spritzen!

Die 2020 gegründete Gruppierung FrAL besteht aus ehemaligen Sympathisanten der alternativen Liste und alternativen Linken, die sich spätestens seit Herbst 2020 in Konfrontation mit dem totalitären und Pharma-affinen Kurs des Parteien-Establishments befinden.

Die FRAL (FReie Alternative Liste / Freie Autonome Linke) lehnt den digitalisierten Diskriminierungs-, Fichen- und Überwachungsstaat entschieden ab!

Das ist kein softer Totalitarismus, der in Samthandschuhen kam, sondern einer, der alte Menschen gegen ihren Willen wochenlang isolierte, ihrer Freiheit beraubte und sie einsam sterben liess. Ein Totalitarismus, der heuchlerisch – angeblich zu ihrem Wohl – friedliche Spaziergänger verprügelte – kritische Mitmenschen, Ärzte, LehrerInnen politisch verfolgte und juristisch immer noch gängelt...

Der seit 2020 systematische Verstoss gegen Grundrechte und Verfassung durch Exekutive und Behörden ist in der Geschichte des Schweizer Rechtsstaats präzedenzlos und höchstens mit dem bundesrätlichen Notstandsregime während des zweiten Weltkriegs vergleichbar, das erst 1952 (!) endlich aufgehoben wurde. [2]

Die bereits begangenen Rechtsbrüche dürfen nicht davon ablenken, dass die schädlichen mRNA-Injektionen weiterhin auf dem Markt sind und mit jeder Verabreichung dieser de facto ungeprüften und unzulässig zugelassenen Spritzen [3], schwerste Körperverletzungen mit Todesfolge in Kauf genommen werden. Die zeitnahe polizeiliche Beschlagnahmung (u. a. zur unabhängigen forensischen Analyse aller Chargen) ist deshalb dringlich, um weitere schwere Körperverletzungen und Todesfälle [3] endlich zu stoppen.

[1] www.fral.ch/parolen

[2] D. Eugster: Als die Schweiz dem Bundesrat die Lust am autoritären Regieren austrieb
https://www.swissinfo.ch/ger/direktedemokratie/vollmachtenregime-schweiz_als-die-schweiz-dem-bundesrat-die-lust-am-autoritaeren-regieren-austrieb/45203984

[3] Evidenzreport (PDF) und Strafanzeige (PDF) 

www.coronaanzeige.ch/strafanzeige/

News Oktober 2023

Warum Jositsch unwählbar ist...

Auch Politiker dürfen Fehler machen.

Doch beharrliche, sture Uneinsichtigkeit ist unverzeichlich.

Eine neue brisante Dokumentation enthüllt den Einfluss der Pharmalobby auf die Behörden, die Parlamentarier und auf den Bundesrat. Ständeratskandidat Daniel Jositsch hat dabei die Gelegenheit Stellung zu nehmen und Fehler einzugestehen. Doch statt seine auf Falschinformationen und Propaganda der Pharmalobby beruhenden Fehlentscheide zuzugeben, beharrt Jositsch peinlicherweise auf den Pharma-Lügen und versucht das Interview abzubrechen...

Für den Fall, dass dieses Video nicht mehr verfügbar sein sollte, ist es hier gespiegelt: 

https://blog.fdik.org/2023-10/s1697615418

Nur eine freie Alternative ist eine Alternative.

Wird die FrAL wird nochmals umbenannt?

Die AL aus Bern moniert, dass der Begriff schon besetzt sei.

Da auch die AL Bern der Pharmalobby auf den Leim gegangen ist und für eine Aufarbeitung nicht wirklich offen steht, ist auch keine Fusion möglich.

Eine Pharma-kritische alternative Linke ist offenbar nicht erwünscht. Weiterhin überlässt man die Aufklärung dem rechten Lager, was aus unserer Sicht absurd ist, denn Konzernkritik, Kritik an Pharmakorruption, Kritik am Korporatismus und Kritik an Private Public Partnerships ist eine traditionell linke Domäne.

Unsere Namensfindungskomission arbeitet mit Hochdruck an einer Umbennenung. Wir testen nun welcher Name sonst noch zu unseren Initialen passt. Vorschläge sind zum Beispiel:

FrAL - Freie Autonome Linke

FrAL - Freie Alternative Linse

FrAL - Freie Alternative Linksautonome

FrAL - Freie Andere Linke

FrAL - Freie Alternative Linksalternative

Andere sind der Meinung, dass der Zusatz "Freie" genügen müsse und schon genügendes Unterscheidungsmerkmal sei. Das sei ja auch bei der Linke und Freie Linke schon der Fall.

Mit dem grossen F bei FrAL sei der Unterschied schon genügend augenscheinlich.

Vorgeschichte:

fral_NEUMMedienMitteilung6Juni.png

FrAL neu auf Twitter/X

Die FrAL ist neu auf Twitter / X

https://twitter.com/FrAL___

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